Nach dem erfolgreichen Auftakt in die Regionalliga steht für die Volleyballerinnen der TG Biberach am Samstag, den 10.10.2026, die nächste Auswärtsaufgabe an. Am zweiten Spieltag geht es zur DJK Schwäbisch Gmünd. Spielbeginn in der Römersporthalle in Straßdorf ist um 19 Uhr.
Mit dem 3:2-Erfolg gegen die TSF Ditzingen ist die TG erfolgreich in ihre erste Regionalliga-Saison gestartet. Zwei Punkte nahm die Mannschaft aus dem umkämpften Spiel mit und konnte damit gleich unter Beweis stellen, dass sie auch auf dem höheren Niveau konkurrenzfähig ist.
Dass dabei noch nicht alles rund lief, weiß auch Zuspielerin Franziska Arendt. Für sie überwiegt jedoch das Positive: „Unser letztes Spiel hatte noch Höhen und Tiefen, aber ich finde es super, wie wir uns selber immer wieder aus den schwierigen Phasen herausgearbeitet haben. Darauf lässt sich aufbauen.“
Personell geht die TG mit dem gleichen Kader wie bei der ersten Partie an den Start. Nina Bergendahl und Isabell Degraf sind in der zweiten Mannschaft gemeldet und dürfen somit erst ab dem dritten Spieltag in der Regionalliga eingesetzt werden. Svenja Hornung unterstützt das Team hauptsächlich nur bei den Heimspielen. Nichts desto trotz ist die Mannschaft gut aufgestellt und bei diesem Match wird es erneut darauf ankommen, auch in schwierigen Spielphasen ruhig zu bleiben und als Team Lösungen zu finden.
Auf der anderen Seite des Netzes wartet mit der DJK Schwäbisch Gmünd ein neu formiertes Team mit einem bekannten Gesicht. Tabea Willmann, die in der vergangenen Spielzeit noch das Trikot der SG Ochsenhausen/Biberach 2 trug und das Oberligateam des Öfteren unterstützte, wechselte zur neuen Saison nach Schwäbisch Gmünd. Dieses Aufeinandertreffen gibt der Partie einen zusätzlichen spannenden Touch.
Die Gastgeber mussten sich zum Saisonauftakt beim TV Rottenburg knapp mit 0:3 geschlagen geben. Trotz der Niederlage zeigte die Mannschaft über weite Strecken, dass mit ihr zu rechnen ist. Vor heimischem Publikum wird Gmünd entsprechend alles daransetzen, die ersten Punkte der Saison einzufahren.
Für die TG gilt es, an die kämpferische Leistung aus dem ersten Spiel anzuknüpfen und in einigen Elementen stabiler zu werden. Vielleicht gelingt dabei gleich der nächste Schritt in der noch jungen Regionalliga-Saison.

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