Hatte trotz nur einem Satzgewinn einen erlebnisreichen Tag – Das
U20-Team: Vorne: Trainerin Inge Arendt, Lilly Richter, Emily Berg,
Kristina Röhm, Lora Schaffer, Malte Missoweit; hinten v.l.: Kalla
Hofmann, Elena Kohler, Isabell Degraf, Nina Meier, Nina Bergendahl,
Hayley Griffin, Emma Hofmann.

„Heute haben wir einfach nicht in Hochform gespielt! Und dann hast du
gegen so spielstarke und athletische Teams keine Chance!“ Dies war das
ernüchternde Fazit von Trainerin Inge Arendt am Ende des fast
10-stündigen Spektakels der U20-Regionalmeisterschaft in Karlsruhe.

Mit einem guten Start kam man im ersten Spiel gegen die Gastgeberinnen
gleich gut in die Partie. Durch sehr konzentriertes Spiel hatte man die
Karlsruherinnen anfangs sicher im Griff und führte bis zum Stande von 18:15.

Dann funktionierte die Annahme einmal kurz nicht mehr gut und schon
waren die Oberschwäbinnen mit 18:21 im Rückstand. Diesen Vorsprung
ließen sich die Badenerinnen nicht mehr nehmen und siegten im ersten
Satz ganz knapp mit 26:24, im zweiten dann sicher mit 25:17.

Anschließend hatte man den späteren Meister aus Freiburg als Gegner.

Unsere Girlies gaben nie auf, hatten aber gegen die kontinuierlich ihren
Vorsprung ausbauenden Südbadenerinnen keine echte Gewinnchance.

Mit 14 und 19 erzielten Bällen zog man sich gegen ein auf allen
Positionen hervorragend besetztes Team noch ganz achtbar aus der Affäre.

Nun spielte das Team als Gruppendritter gegen den Gleichplatzierten aus
Mimmenhausen.

Sehr aufmerksam gingen unsere Spielerinnen das Match an und führten
lange. Doch beim Stande von 20:12 schlichen sich immer mehr Fehler ins
Annahme- und Aufbauspiel ein und plötzlich stand es 21:21! Anstatt einer
Wende „schenkten“ unsere Mädchen den Satz mit 22:25 noch her!

Nun war aber eine Trotzreaktion unseres Teams zu entdecken und mit 25:14
schaffte man den schnellen Satzausgleich.

Doch wer geglaubt hatte, dass man dieses Spiel nach Hause schaukeln
würde, sah sich eines Besseren belehrt. Zwar führte unser Team beim
Seitenwechsel noch mit 8:7, aber eine durchschnittliche Leistung reichte
auch in diesem Match nicht mehr zum Sieg. Knapp mit 13:15 gab man auch
diesen Tiebrek her und belegte somit zum Abschluss Platz 6.

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