Erste Überraschungen bereits in der Vorrunde

Jedes Team hat in der Vorrunde drei Spiele zu bestreiten, um die Rangfolge festzulegen. Die Gruppenersten ziehen dann direkt ins Viertelfinale ein, die Gruppenzweiten- und dritten spielen in einer Zwischenrunde die jeweiligen Viertelfinalgegner aus. Für den Viertplatzierten jeder Gruppe geht es um die Plätze 13 bis 16. Insgesamt gab es durchaus schon einige Überraschungen zu sehen.
In der Gruppe A 1 setzt sich der VoR Paderborn mit einer souveränen Leistung vor dem SV Bad Laer und dem Schweriner SC durch und kann den Spieltag nach drei Spielen beenden, der SV Plauen-Oberlosa belegt Platz vier.

Die Gruppe A2, auch als „Hammergruppe“ bekannt, führt der SV Lohhof mit sechs Punkten vor dem Volley Team Berlin (4), Allianz MTV Stuttgart (2) und dem VC Wiesbaden an.

Seiner Favoritenrolle gerecht wird der SCU Emlichheim in der Gruppe B1. Das Team aus Niedersachsen zieht ungeschlagen ins Viertelfinale ein und verweist den VC Offenburg, den TSV Speyer und die TG Bad Waldsee auf die Plätze.

Auch Dresden landet in der Gruppe B2 den Gruppensieg, unterliegt aber den Roten Raben Vilsbiburg und hat bei Punktegleichstand (4) nur durch das bessere Ballverhältnis die Nase vorn. Platz drei geht an den SV BW Dingden, vierter wird Neubrandenburg.

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