Vergangenes Wochenende konnten sich die Volleyballerinnen der TG Biberach mit ihrem ersten Heimsieg weitere drei Punkte sichern. In einem spannenden Spiel setzten sie sich gegen den Regionalligaabsteiger TSG Backnang in vier Sätzen mit 3:1 (25:23, 25:23, 16:25,25:22) durch.In einer gut gefüllten Halle, mit voller Unterstützung des Publikums und guter Stimmung starteten die Biberacherinnen konzentriert und fokussiert in das Spiel. Von Beginn an setzten sie das Team aus Backnang unter Druck und erarbeiteten sich so Punkt für Punkt. Mit einigen schönen Aktionen in allen Spielelementen entschieden die Mannschaft um Spielführerin Franziska Müller direkt den ersten Satz mit 25:23 für sich.Auch im zweiten Satz startete das Heimteam motiviert und behielt die Kontrolle über das Spiel. Zwar konnte immer wieder ein Vorsprung erarbeitet werden, jedoch schlugen die Gäste aus Backnang immer wieder zurück. Durch eine starke Teamleistung schaffte es die TG Biberach aber, sich immer wieder aus Rückständen und schwierigen Situationen zu befreien.Der zweite Satz konnte daher erneut mit 25:23 gewonnen werden.Der dritte Durchgang sollte nun den Sieg klar machen. Wieder setzten die Mädels aus Biber-ach die Gegnerinnen unter Druck. Dann traten jedoch in allen Elementen Probleme auf, wo-durch Backnang sich deutlich absetzen konnte. Nach einer motivierenden Ansage des Trainers Patrick Welcker schafften es die Spielerinnen der TG Biberach zwar sich nochmal zu fokussieren, dennoch ging Satz drei deutlich mit 16:25 an die TSG Backnang.Im vierten Satz spielte Biberach wieder mutiger und fokussierter und brachte die in der Vorbereitung erarbeiteten Fortschritte auf das Feld. Obwohl das Backnanger Team bereits mit 16:21 führte, schafften es die Biberacher Spielerinnen noch mit einem starken Aufschlags-spiel, sich den Satz zu erkämpfen. Mit 25:21 entschied die TG Biberach das Spiel für sich und sicherte sich den 3:1-Sieg.Co-Trainer Patrick Welcker zeigte sich sehr zufrieden mit der Mannschaftsleistung: „Ich bin sehr stolz, dass wir den letzten Satz noch drehen konnten – auch, wenn fast keiner mehr daran geglaubt hat. Die Mannschaft hat es geschafft als Kollektiv zu agieren und eine groß-artige Teamleistung auf das Feld zu bringen.“

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