Personalentscheidungen getroffen
Suche nach Neuzugängen vor allem auf der Zuspielposition.

Die Verantwortlichen der TG Biberach haben sich seit Januar mit den Planungen für die kommende Saison 18/19 auseinandergesetzt.
Einige Entscheidungen wurden dabei schon getroffen.

Am morgigen Mittwoch startet die Vorbereitung auf die Oberligasaison 18/19.
Trainer Hecht wird dabei der Mannschaft ein neues Gesicht geben müssen.
Fünf letztjährige Spielerinnen wird er nicht mehr begrüßen können.

Neben Zuspielerin Alina Geiger wird es auch Christina Stärk studienbedingt aus Biberach wegziehen.
Vor allem Alina Geiger war auf der zentralen Position im Zuspiel ein Eckpfeiler.
„Sie wird uns sehr fehlen“, so Trainer Stefan Hecht. Vor allem ihre positive Art und ihre Menschlichkeit aber vor allem auch ihr großes Engagement waren im Verein gerne gesehen.
Christina Stärk zieht es nun nach Karlsruhe. „Die halbe Saison verletzt und dennoch einen großen Anteil am positiven Ausgang der Saison“, so könnte der Slogan für Stärk lauten. Wegen vieler Blessuren und einem Zehenbruch kam sie nur auf sechs Partien im TG-Dress. In diesen hatte sie aber maßgeblichen Anteil an den Resultaten.
„Beiden wünschen wir alles Gute und hoffen sie das ein oder andere Mal wieder in der Wilhelm-Leger- Halle begrüßen zu dürfen.“, so Abteilungsleiter Patrick Welcker.

Beide Liberas legen Pause ein

Marina Winter wird durch eine hartnäckige Rückenblessur kürzer treten müssen.
Immer wieder zu Trainingspausen und Schmerztabletten gezwungen, wird Marina in der kommenden Spielzeit nicht auf dem Feld stehen.
„Ich bedauere dies sehr, Marina hat sich sehr gemacht und hat uns in vielen brenzligen Situationen geholfen. Ich kann dennoch verstehen, dass der Körper sich irgendwann mal wehrt und hoffe sie bald wieder begrüßen zu können.“, so Trainer Stefan Hecht.
Andrea Gnann wird es beruflich nach Ulm verschlagen. Dort wohnt sie schon ein gutes Jahr und hat durch viele Spättermine bei ihrer Arbeit viel Trainingsstress auf sich genommen. Da sie sich mehr auf den beruflichen Weg konzentrieren möchte, war dies eine richtige Entscheidung „kürzer zu treten“.
Mannschaftsführerin Franziska Müller äußert sich wie folgt „Die Abgänge sind für mich persönlich sehr traurig, da ich mit vielen der Spielerinnen schon lange zusammen spiele, sie menschlich sehr lieb gewonnen habe und spielerisch sehr schätze. Bei allen möchte ich mich sehr für diese grandiose und harmonische Saison bedanken. Vor allem aber bei Alina Geiger, die mit mir die Medienpräsenz im letzten Jahr stark verändert hat und dafür zusätzlich viel freie Zeit geopfert hat.“

Die letzte Personalentscheidung kam unerwartet.
Hecht zeigt sich verständnisvoll, ist aber dennoch auch enttäuscht.
Jana Traub wird in ihre Heimathalle, zum Lokalrivalen Baustetten wechseln.
„Natürlich war Jana eine wichtige Spielerin auf dem Feld. Sie war zwar nie wirklich als Lautsprecher bekannt und eher introvertiert, war dennoch aber mit ihrer präzisen Annahme und ihrer Angriffsgewalt eine tragende Säule im abgelaufenen Oberligajahr.
Wir hätten Sie gerne eine weitere Saison im Trikot der TG gesehen. Jana hat aber den Wunsch geäußert den Verein zu verlassen, diesen sind dir natürlich nachgekommen.“ , so der Abteilungsleiter Patrick Welcker.
Jana selbst bedankt sich bei der TG für die letzten vier Jahre und vor allem für die Erfahrung, die sie bis zur 3. Liga sammeln konnte.

Wir wünschen allen Spielerinnen eine tolle Zeit und ihr seid natürlich immer herzlich willkommen in der Wilhelm-Leger- Halle.

Wer neu zum Team dazu gestoßen ist, werdet ihr bald auch hier erfahren.

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